Aus Bauschutt wird durch sorgsame Aufbereitung wieder ein Baustoff, der auch hohen Ansprüchen an Frost- und Tragverhalten von anspruchsvolleren Bauvorhaben standhält

Ausgereiftes Verfahren der Bauschuttaufbereitung

Seit mehreren Jahrzehnten wird die Aufbereitung unseres RC-Baustoffs kontinuierlich weiterentwickelt. Inzwischen ist remexit® als Recyclingbaustoff mit seinen hervorragenden Eigenschaften in vielen Anwendungsbereichen die beste Alternative zu Naturbaustoffen.


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Herstellung von Recyclingbaustoffen

remexit® wird durch maschinelle Aufbereitung von Bauschutt und Straßenaufbruch in einer unserer zahlreichen Recyclinganlagen hergestellt. RC-Baustoffe fallen damit unter den Begriff der industriell hergestellten Ersatzbaustoffe. Die Aufbereitung umfasst generell die Arbeitsschritte Brechen, Sieben, Aussortieren von Störstoffen und Separierung von Metallen, in diesem Fall Eisen, mittels Magnetabscheidern. Um gute RC-Qualitäten aus Bauschutt zu erreichen, werden die einzelnen Schritte mehrmals an unterschiedlichen Siebschnitten durchgeführt. Die im Prozess anfallenden Metalle (z. B. Bewehrungsstahl) werden der Wiederverwertung zugeführt.

Die resultierende mineralische Fraktion wird in Abhängigkeit der Verwendung zu unterschiedlichen Kornklassen zusammengeführt. Im Straßenbau werden für Tragschichten hauptsächlich die Gesteinskörnungen 0/32 und 0/45 als Ersatzbaustoff eingesetzt.

Die Bauschuttaufbereitung kann auf der Baustelle mittels mobiler Anlage erfolgen, so dass eine direkte Wiederverwertung als Recyclingbaustoff lokal möglich ist. Der größte Teil des Bauschutts wird jedoch in unseren leistungsstarken stationären Recyclinganlagen aufbereitet und anschließend als Recyclingbaustoff remexit® vermarktet.

Bauschuttaufbereitung in einer Recyclinganlage

Prinzip der Bauschuttaufbereitung in einer Recyclinganlage